8. November 2010

When the night comes...

Donnerstag, 4. November 2010... 17:30 Uhr - Sonnenuntergang 16:59 Uhr.

Nach Abwägung der Möglichkeiten hatte ich mich statt einer Stunde schweisstreibenden Rollentrainings in der Radhütte für die Möglichkeit entschieden, mit meinem Ridley Crosswind durch die Dunkelheit am Wesel-Datteln-Kanal entlang zu fahren.



Also schnell die "b+m ixon" an den Lenker gesteckt, die 7-LED-Stirnlampe am Helm befestigt, dann noch die gelbe Warnweste über die Radjacke gestriffen und hinein in den dunklen Abend.



Schon auf den ersten Kilometern blies mir ein heftiger Gegenwind entgegen und es fing leicht zu nieseln an. Ich fuhr durch unser Gewerbegebiet zum Kanal und stieg bei km 3 auf meine bevorzugte Runde ein. Der schmale Schotterweg führte in sanften Schwüngen immer geradeaus zur Kanalschleuse in Hünxe.

"So Take Me Down That Lonesome Road..."

Die Route hüllte sich immer mehr in Dunkelheit und ich war froh, die Strecke vorher schon das eine oder andere Mal bei Tageslicht gefahren zu sein... hier ein unter Laub versteckter Gullydeckel, dort eine Fahrbahnunebenheit bei einer Brückendurchfahrt oder eine achtlos weggeworfene Flansche... das kann einem schon zum Verhängnis werden.

"Let´s Put All Our Cares Behind Us
And Go Where They`ll Never Find Us"


Die "ixon" am Lenker verrichtete tadellose Arbeit und meine LED-Lampe am Helm diente mir dabei als Verstärker und "adaptives Kurvenlicht", das genau immer dahin leuchtete, wohin ich gerade sah, der Regen liess nach... perfekt. Nach hinten sicherte mich ein Sigma-Rücklicht an der Sattelstütze und je eine blinkende LED an Helm und Satteltasche, die Warnweste tat wohl ein Übriges.

Bei km 6 geriet mir dann ein Zweig ins Vorderrad, der sich lautstark mit einem "klong, klong, klong" meldete. Das erinnerte mich irgendwie an meine Kindheit, als wir uns zwecks "Erregung öffentlichen Ärgenisses" hölzerne Eisstiele mittels Einmachgummis an die Fahrradgabeln klemmten und diese dann bei jedem Kontakt mit den Speichen laut "schnatterten"... nach kurzem Halt und Beseitigung des Störfaktors ging es dann weiter. Bei km 9 sah ich schon die hell erleuchtete Schleuse



und ein aufdringlicher "Duft" vom Schiffsdiesel des noch unter Motor laufenden Gasfrachters "Schloss Neuschwanstein" drang mir in die Nase. Ein kurzer Abzweig durch ein Waldstück, ein Linksknick und schön überquerte ich an der Schleuse bei km 10 den Wesel-Datteln-Kanal, um dann auch schon wieder den Rückweg anzutreteten.



Den ersten Kilometer leuchteten mir die an der Schleuse positionierten Laternen den Weg, bevor mich die Dunkelheit wieder umgab.



"When There´s Nothing Left To Lose
And Nothing Left To Fear"


Meter um Meter kämpfte ich mich gegen den wieder einsetzenden Nieselregen über nasses Laub und Bodenwellen, bis ich bei km 13 einen neben mir fahrenden Frachter überholte. Der Schiffsführer muss mich wohl bemerkt haben, da er sofort seinen kräftigen Scheinwerfer anschaltete und mir damit für die nächsten 2 km die Strecke ausleuchtete, vielen Dank an dieser Stelle für die unbekannte Hilfe. An der nächsten Brücke war dieser Vorteil aber auch schon wieder hinfällig und ich erschrak dadurch, dass eine am Wegesrand sitzende Katze mich mir ihren glühenden Augen anstarrte, dann aber flugs in das Gebüsch verschwand. Alsbald führte der Weg an den längs des Kanals gelegenen Campingplätzen vorbei, die mir mit ihren spärlichen Laternen abermals ein wenig Licht spendeten. Bei km 18 musste ich dann abermals vom Weg abbiegen um an der Gahlener Brücke die Wende nach Hause zu bekommen und dann, wieder auf der Gegenseite, die letzten 1,5 km zum "Ausstieg" der Kanalrunde zu kommen.



Auf den letzten 3 Kilometern nach Hause wurde der Regen wieder stärker und ich kam leicht nass aber glücklich bei km 24 wieder zu Hause an.

Ob ich diesen "Nightride" noch einmal wiederholen werde? ...auf jeden Fall!!!

"We´ll Make It Out Some Day
We´ll Be Coming Back To Stay"


Frank
Team Niederrhein 2007

22. Oktober 2010

4 ° Celsius - RTF in Haltern

Sonntag, 17. Oktober 2010. Das Thermometer zeigte gerade mal 4 °C... die letzte RTF des Jahres startete in Haltern am See. Da mein gutes altes Il Diavolo für das kommende Wintertraining zuhause auf dem Rollentrainer stand und bereits mit den entsprechenden Reifen ausgestattet war, rüstete ich kurzerhand das Ridley Crosswind mit den schon für 2011 geplanten Michelin Pro Race-Reifen aus.

Wie inzwischen schon gewohnt, wartete auch schon Antje vom TSV Kettwig am Start auf ihre Truppe und entschwand alsbald in weite Ferne.

Meine treuen Haltern-Mitstreiter Klaus und Knut trafen pünktlich am Start ein und auch Murat gesellte sich mal wieder zu uns.

Mit kalten Zehen und frierenden Händen starten wir um 9 Uhr auf die 72 km - Runde in Richtung Lippramsdorf. Nach wenige Kilometern mit einer Ø - Geschwindigkeit um die 30 km/h wurde uns dann wärmer und die Route führte auf wunderschönen Strecken quer durch den Naturpark "Hohe Mark" zur K 1, wo schon besondere "Preziosen" darauf warteten, von mir fotografiert zu werden,



ein Ridley Force 6


und ein sehr seltenes Bioracer Stahlrad aus den 80ern.







Frisch gestärkt und durch die Pause schon wieder frierend, machten wir uns bei ca. 5-6 °C weiter auf dem Weg durch die münsterländische Hügellandschaft. An K 2



hofften wir, die 30 Minuten vor uns gestarteten Ritzelreiter zu treffen, aber diese waren wohl schon wieder auf der Strecke unterwegs. Die Kälte kroch langsam aber sicher in unsere Kleidung und wird zogen es vor, uns auch wieder in Bewegung zu setzen.

Zurück in Haltern stärkten wir uns dann noch mit Butterbroten und Erbsensuppe und begutachteten dabei dass in der Meldehalle zum Verkauf stehende Ridley Crossbow....



zum Glück für mein Bankkonto hatte ich mir meinen Wunschcrosser ja bereits im Sommer zusammengebaut...

Frank
Team Niederrhein 2007

RTF DU-Mattlerbusch - 10. Oktober 2010

9 Uhr morgens....die Sonne schien. Die Kälte der Nacht hing noch in der Luft aber der Wetterbericht versprach einen schönen Tag.

So starteten wir in einer 10er Gruppe auf die "70er"-Runde. Bis auf 4 Leute (Susanne, Jürgen, Andrea & Olli) war das komplette Team Niederrhein 2007 anwesend... ein neuer Rekord! Die Strecke führte erst einige Kilometer in nördlicher Richtung (unterwegs K 1) zur "Schwarzen Heide"



durch den Gartoper Busch nach Gahlen zur K 2. Nachdem "Käpt´n Koga" Christoph uns mit leckeren Bananen versorgt hatte und durch das aus seinem Auto schallende "Junge komm bald wieder" schnell vertrieben hatte, machten wir uns wieder auf den Weg nach Schermbeck auf eine Runde durch den Dämmerwald und zurück in Richtung Gahlen. In Gartrop fuhren wir zurück über den Kanal zur K 3, wo wir die Gelegenheit zu einem Gruppenfoto nutzten



Das Wetter wurde immer besser, die Wärme tat allen gut und die Laune stieg immer weiter. Unser Kameramann Murat filmte die ganze Gruppe (DVD liegt vor)und hatte sichtlichen Spaß dabei. Zurück an der "Schule am Röttgersbach" liessen wir dann bei Kaffee und Kuchen auf dem Rasen sitzend nochmal diese angenehme RTF Revue passieren.

Ob wir es schaffen, für 2011 das gesamte Team Niederrhein 2007 zusammen zu bringen? Wir werden sehen...






Frank
Team Niederrhein 2007

15. Oktober 2010

Wo das Meer die Luft salzig macht

Am 21. August war es mal wieder soweit. Nach längeren Wartezeit und vielen Entbehrungen packten Karin und ich unseren blauen Radtransporter mit den beiden Cyclocross-Rädern und fuhren mal wieder zu unseren westlichen Nachbarn ins schöne Zeeland um dort eine unvergessliche Woche zu geniessen.

Unser Domizil in dem Ort Burgh-Hamsteede, ein schönes, uraltes Haus aus dem Jahre 1658 zog uns mit seinem unwiderstehlichen Charme sofort in seinen Bann.

An den ersten Tagen der Ferienwoche spielte leider das Wetter nicht mit.... aber Mittwochs machten wir uns dann auf, zu einer ausgiebige Radtour über die Insel Schouwen-Duiveland. Karin zeigte sichtlichen Spaß an ihrem speziell für sie umgebauten Focus Mares und mir machte mein neu aufgebautes Ridley Crosswind sehr viel Freude. Unser Weg führte uns zuerst an der Südküste entlang in Richtung Zierikzee, auf dem wir aber dann schon nach wenigen Kilometern in einem Aussichtsturm Schutz vor den herannahenden, bedrohlich dunklen Wolken suchten. Nach dem Erklimmen des Turms durch die im Inneren nach oben führende Wendeltreppe erblickten wir dann wieder die ersten blauen Stellen am Himmel und beschlossen, unsere Tourenpläne in Richtung Oosterscheldedam zu verlegen, wo sich bereits die ersten Sonnenstrahlen zeigten.

Die Fahrt über die Sturmflutwehr wurde zu einem einzigartigem Erlebnis, an der rechten Seite die offene Nordsee, links die Oosterschelde, radelten wir zur ehemaligen Arbeitsinsel "Neeltje Jans"



und machten dort an dem künstlich angelegtem Strand eine ausgiebige Rast.



Weiter ging es in südlicher Richtung auf die Insel Noord-Beveland, die wir dann weiter in östlicher Richtung an der Küste entlang befuhren. Gegen Nachmittag zogen auch dort wieder bedrohliche Wolkenfelder auf und wie beschlossen, wieder umzukehren. An einem Campingplatz stärkten wir und bei der inzwischen obligatorisch gewordenen "Frikandel speziaal met Frietjes en Mayo" und machten uns wieder auf den Weg nach Hause, die Sturmflutwehr in umgekehrter Richtung überquerend. Auf den letzen drei Kilometern erwischte uns dann doch noch ein Regenschauer und wir waren froh, nach gefahrenen 54 Kilometern wieder in unserem Domizil angekommen zu sein.



Frank
Team Niederrhein 2007

16. Juni 2010

Der Blick über den Tellerrand... MTB Marathon Tegernsee



Ich habe auch mal über den Tellerrand geschaut und mich von der landschaftlichen Schönheit des Tegernsees beim MTB Marathon dort überzeugt. Mein MTB ist jetzt zwei Jahre alt, 2008 gekauft und damals auch fleissig im Wald gefahren, bin ich dann doch ziemlich schnell wieder auf das Rennrad umgstiegen. Somit habe ich jetzt das Mountainbike nur noch für den Weg zur Arbeit genutzt und es dabei aber schon ziemlich "runter" gefahren.

So stand ich dann am Tegernsee. Von einer Freundin mehrfach gefragt, habe ich mich in einem Anfall geistiger Umnachtung nach dem Nachtdienst spontan zum MTB-Marathon angemeldet... "kleine Runde, für Stammtischbrüder", stand da. ...und dann stand ICH da... Kette ausgelabbert und deshalb springt die Schaltung, das Profi am Hinterrad hatte sich mittlerweile einem Rennradreifen angenähert und um mich herum lauter Berge. Richtige, grosse, hohe Berge... ja. landschaftlich war es wirklich schön... aber erfreuen konnte ich mich vor dem Wettkampf nicht daran.

Wir waren am Vortag zum Tegernsee raus gefahren, um in Ruhe die Startunterlagen abzuholen und die Gegend anzuschauen. Ich war so selten so maximal unentspannt wie vor diesem Wettkampf und habe mich die ganze Zeit nur gefragt, warum ich mich immer auf so einen Sch... einlasse... ich kann nun mal nicht MTB fahren... und das dort waren echte Berge.



Am nächsten Tag war das Wetter grossartig, die Stimmung im Startbereich spitze und meine Startgruppe durfte als letztes starten, so dass ich das grosszügige Starterfrühstücksbuffet in Ruhe geniessen konnte. Wenn ich Angst und Stress habe, dann fange ich an zu essen - vor so einem Wettkampf gar nicht mal so verkehrt.

Der Start verlief problemlos, in gemütlichem Kaffeeklatschtempo sind wir losgefahren. Nach 5 Minuten wurde es mir zu langweilig und ich habe ein bischen Gas gegeben... und ab da wurde es spassig. Es ging teilweise höllisch bergauf und dann ewig lang super g..... bergab. Die Landschaft war grossartig, es gab drei Schiebepassagen und der Rest waren gut zu befahrende Waldautobahnen. Eine Traumstrecke für MTB-Laien wie mich. Ich hatte einen mordsmäßigen Spaß!!!



Im Ziel angekommen, habe ich direkt meine Freundin getroffen und wir haben uns ordentlich mit Erdinger Alkoholfrei gefeiert.





Insgesamt kann ich den MTB-Marathon Tegernsee nur empfehlen, wunderschöne Strecke (die anderen sind deutlich anspruchvoller, aber wohl auch traumhaft), wunderschöne Landschaft, optimale Verpflegung (Pastaparty abends vorher, Frühstücksbuffet am Morgen,Wettkampfverpflegung unterwegs und nach dem Rennen ein Mittagessen nach Wahl) und eine perfekte Streckenorganisation. Dieser Wettkampf ist eine kleine Urlaubsreise wert!

Liebe Grüsse aus dem Süden,

Andrea

1. April 2010

Der Start der Saison für die Rheinbergers...........

Nachdem endlich der Schnee geschmolzen ist und die Temperaturen über 10 Grad liegen, war es für die Rheinberger endlich wieder mal Zeit die Räder aus dem Keller zu holen, zu entstauben und eine erste vorsichtige Radtour zu unternehmen.


Zwar war es für die Kombination kurz/kurz noch zu kühl, die Teamjacken wärmten Uns aber zuverlässig.

Wir fuhren nur eine kurze Runde um den Wiedereinstieg nicht zu beschwerlich zu machen. Diese machte aber dennoch wieder Lust auf mehr und wir werden in den nächsten Wochen und wärmeren Temperaturen wieder öfter unterwegs sein.............

Wie man auf den Bildern sieht, haben wir uns die Berge für eine spätere Tour aufgehoben.


Jetzt hoffen wir, dass die Temperaturen endlich nach oben gehen und wir uns wieder für gemeinsame Ausfahrten treffen......



Die Rheinberger

20. Oktober 2009

Frostiger Saisonabschluß

Es war der 18. Oktober 2009, trotz Temperaturen unter dem Gefrierpunkt fanden sich sehr viele unerschrockene, zum Teil bis zur Unkenntlichkeit vermummte, Rennradler auf dem Hof der Schule ein um im beschaulichen Haltern am See die letzte RTF des Sektors zu bestreiten. Zusammen mit Klaus aus Waltrop


und Knut aus Herne wollte ich die 71 km - Runde unter die schmalen Reifen nehmen und wir rollten mit gemäßigter Geschwindigkeit aus Haltern heraus, wobei die beissende Kälte empfindlich in die Finger- und Fußspitzen kroch. Kaum auf der gut ausgebauten Landstrasse angekommen, zog Knut das Tempo an, wir hängten uns an noch schnellere Gruppen ran, um uns dann mit Geschwindigkeiten von 35 - 36 km/h erst einmal warm zu fahren. Nach einigen Kilometern stiegen auch die Körpertemperaturen an und sogar in unsere Finger kam wieder Leben.

Eine Stunde später kam dann sogar die Sonne noch raus und die Laune aller Radler hob sich zunehmend, die Gruppen wurden dichter und an einem kurzen Anstieg mussten wir sogar im Stau warten, um uns dann an den langsameren Fahrern vorbei auf die Anhöhe zu katapultieren, an der die erste Kontrollstelle war. Im Anstieg fragte mich Klaus, wo denn der Knut wohl geblieben wäre, aber dieser hatte die Anhöhe schon längst vor uns erklommen.

Dort war es zu dieser frühen Stunden schon mächtig voll und wir machten uns nach Abholung des obligatorischen Stempels, dem Genuß der angebotenen Bananen und Schokokekse schnell wieder auf die Gummisocken.

Der Verkehr wurde immer dichter, die Gruppen schneller und wir schwammen im Getümmel der verschiedenen Vereine einfach mit.

Dort fuhr unser Trio hinter einer Gruppe Radler her, die wohl aus Dortmund-Scharnhorst kamen und wunderte mich nur, welcher "geniale" Designer denn wohl die in dezentem dunkelgrün und schwarz gehaltene, geschmacklose Vereinsbekleidung geschaffen hat.



Wir fühlen uns, wie in einer Polizeieskorte... da lobe ich mir doch unser "Team Niederrhein 2007" - Design.

Nach der zweiten Kontrolle lichteten sich die Reihen zusehends, was wohl an der Streckenteilung lag und wir drei fuhren fast ganz alleine den Rest der 71 km - Strecke zurück nach Haltern.







Frank - Team Niederrhein 2007

7. Oktober 2009

(Fast) vom Winde verweht..............

Es ist der 3 Oktober 2009, seit ein paar Jahren ein Feiertag der dieses Jahr auf einen Samstag fiel.

Eigentlich ein Tag um ein bisschen Ruhe in den Alltag einkehren zu lassen.Wenn, ja wenn nicht der 3. Oktober auch traditionell der Tag des letzten Rennens des German Cycling Cup in Münster wäre.

Also wurde es nicht mit dem Müßiggang und dem langen ausschlafen, stattdessen schellte um 6 Uhr der Wecker und Birgit und ich machten uns gegen 8 Uhr auf den Weg ins Münsterland.

Ein bisschen freute ich mich schon auf das Rennen, endlich mal keine Asphaltblasen die sich mir in den Weg stellen, sondern eine ca. 78 Kilometer lange Flachetappe von Münster über Everswinkel, Telgte, Ostbevern zurück nach Münster.

Zwar stimmte dies, allerdings gab es bei diesem Rennen die berühmten Berge des Münsterlandes - nämlich Wind und den fast immer von Vorne.



Gegen 10.30 Uhr stellte ich mich in die Startaufstellung. Einige waren noch nicht ausgeschlafen und die 10 Grad trugen nicht zur Freude der Begleitcrew bei.

Kurze Zeit später tauchte dann ein mir wohlbekanntes Gesicht auf - Helmut vom SV Orsoy -.



Wer hätte da schon ahnen können, dass wir uns ein paar Mal aus den Augen verlieren würden, uns aber auch ebenso oft auf der Strecke wiedersehen.Gegen 11.02 erfolgte dann der Startschuss, schnell ging es dann mit bis zu 50 km/h die ersten Kilometer raus aus Münster auf breiten Bundesstraßen ins Umland.



Nach den ersten Metern verlor ich Helmut bereits aus den Augen. Er wollte das Rennen etwas ruhiger angehen lassen und ließ sich daher zurückfallen.Nach ca. 7 Kilometer die erste Schrecksekunde, bei etwas über 50 km/h fädelte ein vorausfahrender Rennradfahrer beim Vordermann ein und stürzte, mein Nebenmann und ich hatten noch komfortable 5 Zentimeter Platz. Zum Glück ging alles gut.

Allerdings wurde die Gruppe in zwei Teile zerrissen, die Schnelleren enteilten Uns und wir trödelten dann mit etwas um die 40 km/h hinterher. Und immer dieser Wind. Nach und nach wurde unsere Gruppe wieder größer und zwischenzeitlich wuchs diese auf bis zu 50 Rennradfahrer an. Das Tempo war ziemlich gleichbleibend.

Ab Mitte der Strecke nahm aber der Wind immer mehr zu und so kam es, das man mit ca. 40 km/h durch einen Wald fuhr, dann eine Kurve nahm und die Gruppe auf 20 km/h durch den Wind abgebremst wurde.



Durch das Anfangstempo etwas in Mitleidenschaft gezogen, hielt ich mich zu diesem Zeitpunkt eher hinten in der Gruppe auf um alles im Blick zu haben.Leider eine schlecht gewählte Taktik.
Sobald die Gruppe sich teilte, war ich zu weit weg um Anschluss an die schnellere Truppe zu bekommen. Naja, meine Taktikplanung hat noch Luft nach oben.........
Bei ca. 45 Kilometer erschall dafür von hinten ein nettes "Hallo", die Stimme kannte ich doch?!?!?! Richtig, durch die Tempoverschleppung hatte zwischenzeitlich Helmut wieder aufgeschlossen.Nicht lange danach kam aber eine weitere schnelle Truppe, ich folgte dieser und Helmut blieb abermals zurück.
Während der weiteren Fahrt machte ich mir dann ein paar Gedanken, wieso trödelten die Gruppen immer wenn es über Land ging, kaum kam aber ein Ortsschild und man hörte lautes Trommeln, Pfeifen und Gejohle, schon wurde das Tempo um mindestens 15 km/h gesteigert obwohl der Straßenbelag vom feinsten Asphalt auf Kopfsteinpflaster wechselte????


Bis auf den letzten Ort, dort wurde auch in der Stadt etwas getrödelt :-).




Eine Antwort habe ich bis heute nicht gefunden.Auf den letzten Kilometern Richtung Münster wurde wieder in der Truppe das Tempo verschleppt, schon kam wieder die altbekannte Stimme von Helmut.
Kurze Zeit später fuhren wir dann an einem Unfall eines Rennradkollegen vorbei, die Bundesstrasse war bis auf einen schmalen Streifen verengt. Diesmal war Helmut Vorne dabei und die Gruppe teilte sich. Helmut war in der schnellen Truppe, ich in der langsameren. So konnte er mir auf den letzten Kilometern noch 35 Sekunden oder 40 Plätze auf das Gesamtklassement abnehmen.
Und wieder kam mir der Gedanken einer anderen Taktikplanung in den Sinn. Insgesamt reichte es dann zu dem 444. Platz von 1.073 Teilnehmern mit der Zeit von 2:15: 26 Std. Punktlandung auf eine Schnapszahl, genau das wollte ich doch nur.......

Michael

(Vielen Dank auch an http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de/ für einige Bilder)

5. August 2009

Sparkassen Giro 2009 - was für eine Emozione !


Nach längerer Sommerpause gibts an dieser Stelle mal wieder ein Lebenszeichen von uns.
Anfang August - die Tour de France ist gelaufen, Lance ist zurück, der Pistolero hat gewonnen...und im benachbarten Bochum treffen sich Radsport-Verrückte die nicht gerade im Urlaub oder auf dem Nürburgring unterwegs sind.

An einem sonnig warmen Samstag sitzt also die Giro Besetzung direkt an der Strecke...zwischen Pasta Party und der Australischen Damen Nationalmannschaft, die der Konkurrenz zeigt, was eine Harke ist.

Die Startunterlagen sind abgeholt..alles ist bestens, wenn da nicht der Wetterbericht für den Sonntag wäre, dessen Voraussage so rein gar nichts mit dem sommerlichen Samstag zu tun hat.
Zwischen "wenns Regnet fahr ich wenn überhaupt nur langsam" und "nimmst Du ne Regenjacke mit?" pendeln sich die Gespräche ein...man einigt sich aber ermstal abzuwarten, wie es am nächsten Morgen aussieht. Schließlich hats ja noch nie beim Giro
geregnet ! Und wer glaubt schon dem Wetterfröschken ?

Nach der Pastaparty gabs gings dann mit dem traditionellen Derny Rennen
weiter...was irgendwie auch schon wieder Lust auf die Sechs-Tage Saison zum Jahresende machte.Während sich die Derny Fahrer einknatterten (ist Bochum Mitte eigentlich Umweltzone?) rollten sich auch die Teilnehmer locker an...und zwischen Band und Medion Shop gaben Cav und seine Jungs (genauer gesagt Herr Rennshaw und Herr Grabsch) bereitwillig Autogramme. Nach ein paar Runden Derny gings dann aber für uns nach Hause....schließlich wollte noch die eigene Rennmaschine für den nächsten Tag noch einmal kurz durchgecheckt werden.

Der Sonntag Morgen birgt dann die erste Überraschung des Tages...es ist bewölkt..man könnte fast sagen warm..und...kein Regen ! Die Strassen waren vom nächtlichen regen noch feucht...aber...sollten wir vielleicht Glück haben ? Also auf nach Bochum ! Auf der Autobahn fahren wir durch einen Korridor von schwarzen Wolken...aber wir haben Glück...kein Regenguss weit und breit. Nebenbei probt übrigens Michael seine womöglich künftigen Qualitäten als sportlicher Leiter, nachdem er mir auf der A40 (genauer gesagt auf der linken Spur) Trinkflaschen aus dem Fenster anreichen und taktische Instruktionen für die nächste Abfahrt geben wollte. Wir haben das aber dann sein gelassen und sind übrigens unbeschadet in Bochum angekommen.

Dort angekommen haben wir uns erstmal ein wenig auf der Strecke eingerollt....um uns dann anschließend ein Plätzchen im roten Startblock zu suchen. So akribisch wie in Köln wurde es mit der Aufstellung im Block und den Markierungen allerdings nicht genommen..gab es um uns herum doch eine bunte Mischung aus Startern sämtlicher Blöcke. Volker stand offenbar schon mitten in der Menge..gesehen haben wir ihn vor dem Start leider nicht. Nach dem Start übrigens auch nicht, denn der gute Mann hat im Rennen ein nettes Grüppchen nicht allzuweit vom Hauptfeld ergattert, und pflasterte mit durchschnittlich 41/ 42 Minuten pro Runde über den Kurs.

Michael und ich hatten uns bereits am Vortag darauf verständigt, beieinader zu bleiben...keine Gullideckelsprints und keine Stunts. Ankommen und Spaß haben war der Plan.
Zumal man es auf der stellenweise noch nassen Fahrbahn auch nicht übertreiben musste.
Und so ging es also auf den neuen Kurs in Bochum....nur noch drei Runden ansatt vier...allerdings diesmal 75 statt 58 Km.
Unterwegs lief eigentlich alles wie am Schnürchen..allerdings hatten wir nach dem ersten Kilometer direkt eine Slalom Einlage zu absolvieren, da auf dem neu eingebauten Mini-Pave Abschnitt die ersten Trinkflaschen diverser Mitfahrer beschlossen, schon vorzeitig aus dem Rennen auszusteigen und den angestammten Platz im Flaschenhalten schnellstmöglich zu verlassen. Aber sowohl Micha als auch ich haben früher ja schon immer am Donnerstag Abend den 7. Sinn in der ARD...zwar stand Egon Hoegen nicht am Strassenrand aber wir haben auch dieses Hindernis problemlos gemeistert.

Nach einer schnellen ersten Runde (ja Volker..auch wir haben da nur 41 Min für gebraucht ;-)) haben wir es dann mit 45 und 44 Min etwas lockere angehen lassen....wir wussten ja...der zu gewinnende Blumentopf war schon fest in den Händen der Univega Profis.
Die traditionellen Anstiege haben wieder Spaß gemacht, wenngleich in diesem Jahr nicht mehr ganz so viele Zuschauer wie in den Vorjahren am Streckenrand standen - sicherlich lag aber auch das am Wetter. Apropos Wetter - ja - in der zweiten Runde fing es dann doch mal an zu tröpfeln...was sich nach gewisser Zeit aber wieder einstellte - unterm Strich konnte man das als angenehmen Abkühlung verbuchen.

Die Gefahrenstellen unterwegs waren im übrigen sehr gut gesichtert, überall waren ausreichen Strecklenposten platziert, die den Fahrern rechtzeitg signalisierten, besser mal ein wenig Druck vom Pedal zu nehmen. Kurz vor dem Ziel traf ich dann noch Helmut von SV Orsoy...ja mein Guter, so trifft man sicher wiefer....ich hoffe ich habe Dir nicht zuviel versprochen mit den Giro ;-)

Alles in allem hat es auch dieses Jahr wieder sehr viel Spaß gemacht. Ein großes Lob an Micha...der seinen Renn Einstand fürs Team gegeben hat...und ich hab das Gefühl..es war sicherlich nicht sein letztes. Und unser Bergspezialist Volker hat auch in diesem Jahr einmal mehr gezeigt...dass er diesen Spitznamen nicht zu unrecht trägt...

Mein besonderer Dank an dieser Stelle an die Möllis....die sich trotz Nachtschicht und Sonntag Morgen es sich nicht haben nehmen lassen, uns tatkräftig am Streckenrand zu unterstützen!

Während ich also in der Schlussrunde durchs Ziel rollte, hatte ich dann noch die große Ehre, von Eurosports Karsten Migels, welcher wie im Vorjahr auch dieses mal wieder das Rennen kommentierte, namentlich (inkl. Teamname ;-)) im Ziel begrüsst zu werden.
Den Werbeauftrag hatte ich somit auch an diesem tag erfüllt. Nach der resten Verpflegung und dem gegenseitigem Beglückwünschen ging es dann erst mal unter die Dusche...

Nun konnte man also entspannen..und bei einem kleinen Snack am Streckenrad die Profis beobachten. Das Rennen war spannend....gleich zu Beginn lieferte Gerald Cioleks einen Laufradwechsel Workshop auf der Strecke....es gab ein Ausreißergrüppchen...Regenschauer und natürlich eine ganze Menge fachsimpelndes Publikum am Streckenrand. Das Rennen wurde wie am Vortag von Mark Cavendish gewonnen... mal wieder lies der ehemalige Team Sparkasse fahrer auf seiner "Heimstrecke" nichts anbrennen.

Zu guter letzt lief dann auch noch Enrico Muax an mir vorbei....was soll ich sagen...der Giro endete dann also ganz stilvoll italienisch.....was für eine Emozione !!!!!!!!!!


In diesem Sinne bis demnächst & gute Fahrt !

28. Mai 2009

Lichtlos durch die Nacht - unterwegs mit dem Team Alt - Walsum!

Mittwoch, 20. Mai 2009.

Bereits zum dritten Mal trafen sich die Fahrer des "Team Niederrhein 2007" am Kraftwerk in Voerde-Möllen, um im Verbund mit dem "Team Alt - Walsum" eine abendliche Trainingsrunde zu drehen. Um 18:30 Uhr startete die 12 Fahrer/-innen umfassende Truppe in Richtung Wesel, um dieses Mal die linke Rheinseite zu besuchen.


Wir fuhren in Wesel über die Rheinbrücke und dann am bekannten Fernsehsendeturm vorbei immer am Rhein entlang in Richtung Xanten. Die Jungs aus Alt-Walsum führten uns dann in die ehemalige Römersiedlung hinein, wo wir erst von einer unplanmäßigen Baustelle (die Strasse war weg) und auch noch von dem dort stattfindendem "Siegfriedspektakel" das erste Mal aufgehalten wurden. Durch die dort herrschenden Verkehrsverhältnisse wurde unsere Truppe kurzfristig in zwei Gruppen aufgeteilt, was jedoch im Zeitalter der Mobiltelefone kein grosses Problem darstellte.

Nach dem Zusammenschluß der Verfolgergruppe mit dem Peloton ging die Fahrt dann über Labbeck weiter, wo wir eine kurze Rast einlegten. Nach dem Zusammenschluß der Verfolgergruppe mit dem Peloton ging die Fahrt dann über Labbeck weiter, wo wir eine kurze Rast einlegten.















In Sonsbeck gerieten wir ein wenig später auch noch in einen Volkslauf, der uns zeitweilig auf den durch Zuschauer belagerten Bürgersteig zwang. Nach erneutem Zusammenschluß der Gruppe fuhren wir dann in Richtung Alpen weiter. Horst, der Präses des "Team Alt - Walsum" zweifelte schon daran, dass wir die letzte Fähre in Orsoy um 21 Uhr, die uns über den Rhein nach Hause tragen sollte, überhaupt noch erreichen. Die Aussage von ihm: "Dat wird abba knapp!" nutzte dann das Team Niederrhein 2007 um das Tempo ein wenig zu forcieren. Olli machte das Tempo und wir folgten ihm in gewohnter Manier. Murat verfügte zu diesem Zeitpunkt wohl noch über jede Menge überschüssiger Energieund überholte mit den laut brummenden Reifen seines MTB den führenden Olli, der sich prompt in dessen Windschatten hing, Dominic nutze die Gelegenheit für einen Sprintversuch aus dem Peloton. Jürgen folgte ihm und ich lies mich im Sog des Windschattens der Teamkameraden wieder an die beiden Ausreisser heranführen. Im Eifer des Gefechtes bemerkten wir erst gar nicht, dass das Team Niederrhein 2007 die ganze Truppe auseinander gefahren hatte und gab anschliessend den Verfolgern die Chance, wieder zu uns aufzuschliessen. Wie schon vorher angekündigt, kamen wir trotz dieses erhöhten km - Ø in zeitliche Verdrückung und erreichten Orsoy erst um 21:10 Uhr.


Die Fähre war gerade dabei, auf der anderen Seite des Rheins zu ankern und uns blieb nichts anderes übrig, als sehnsüchtig hinüberzublicken.

Wolfgangs Äusserung: "Ihr müsste das alles positiv sehen, so können wir wenigstens den Sonnenuntergang geniessen..." riss uns wieder in die Realität zurück und wir machten uns mit unseren unbeleuchteten Rennrädern auf den Weg, die andere Rheinseite auf unseren schmalen Reifen zu erreichen. Die grosse Gruppe fuhr in Richtung DU-Baerl zur Brücke, Olli und ich mussten aber nach Wesel zurück, da unsere Autos noch am Kraftwerk parkten und verabschiedeten und von den Anderen. Im schwindenden Tageslicht rollten wir dann wieder durch die umliegenden Dörfer zurück Richtung Rheinberg und überlegten, wie wir mit diesem "positiven Stress" am besten umgehen sollten. Eine vermeintliche Abkürzung erwies sich nach ein paar 100 m als Weg ins Nirwana landwirtschaftlicher Nutzflächen und wir entschieden uns, über die Hauptstrasse weiter zu fahren, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren. Die Idee, nach Alpsray zu fahren und bei den dort wohnenden Teamkameraden Birgit und Michael Zuflucht und eine Transfergelegenheit zurück nach Voerde zu suchen, verwarfen wir sofort wieder, da diese zu diesem Zeitpunkt in ihrem wohlverdienten Urlaub in Frankreich verweilten.

Also fuhren wir durch Rheinberg hindurch zu einer Tankstelle, um uns dort mit einer Flasche "Powerade Wild Berry" und zwei "Bifi Carrazza" für den Heimweg zu stärken. Unsere daheim wartenden "besseren Hälften" Lydia und Karin informierten wir noch per Mobilphone, dass wir noch in der "Pampa" feststeckten und uns jetzt auf den Weg durch die Nacht machen wollten. Inzwischen war die Sonne vollends untergegangen und wir fuhren direkt auf den lichtlosen, aber autofreien, zum Glück asphaltierten Rheindeich. Mit philosophischen Weisheiten versuchten wir dann, unsere ohnehin positive Moral noch weiter zu stärken:

- "Gelten weisse Lenkerbänder eigentlich als Leuchtmittel?"
- "Guck ma den Himmel, so dunkel is dat auch nu wieder nich!"
- "Zum Glück sind unsere Trikots so schön rot und die Schrift kann man bestimmt im
Dunkeln auch noch gut sehen, oder?
- Da hinten ist doch Licht"...

mit der letzteren Aussage war das Werk der Solvay in Büderich, 30 km weiter gemeint!

Ganz vorsichtig rollten wir nun nebeneinander durch die Dunkelheit, um nach einigen, endlos scheinenden Kilometern und einer gefühlten zeitlichen Ewigkeit, wieder die Weseler Rheinbrücke zu erreichen. Da die Deichstrasse auf den letzten 200 m noch nicht asphaltiert war, schoben wir unsere Fahrzeuge dann über groben Schotter durch eine Öffnung im Bauzaun bis zur Brücke, wo wir dann auf dem Radweg weiterfahren konnten. Zum Glück gibt es auf der gesamten Strecke über den Weseler Ring, dann am "Lippeschlößchen" vorbei durchs Lippedorf, Friedrichsfeld und Voerde zum Kraftwerk zurück, durchgehend Radwege, die wir dann dankend nutzten. Zwischen Friedrichsfeld und Voerde war dieser sogar beleuchtet. Endlich kamen wir dann in stockfinsterer Nacht um 23:30 Uhr und gefahrenen 106 km wieder am Parkplatz in Möllen an und beschlossen, beim nächsten Mal dann doch unsere Akkuleuchten mitzunehmen.

Am nächsten Tag erfuhren wir dann aus verschiedenen Quellen (Rennrad-Forum, eMail, Website des Team Alt - Walsum) dass die Kameraden auch alle gut nach Hause gekommen sind.

Für die nächste Tour habe ich meine "Notfalldose" schon zusammen gestellt!

Frank - Team Niederrhein 2007